Artikelübersicht
Wunderberg Untersberg 2026
2023 entstand die Idee zu einem neuen Untersberg-Sachbuch.
2024 war das Manuskript fertig.
2025 ging ich auf Verlagssuche, nachdem mein derzeitiger Verlag die Veröffentlichung aus betrieblichen Gründen verzögerte.
Ich unterhielt mich mit dem Untersberggeist und er meinte, ich sollte intuitiv handeln, dann würde er mich unterstützen und bis Weihnachten sei dann alles abgeschlossen. Die Verlagssuche war ein mühsamer Weg, auf dem ich viel lernen musste. Anfang Dezember folgte ich einem Impuls, mich an den Verlag (Authal Verlag) zu wenden, der anfangs für mich im Vordergrund stand, aber ich nicht den Mut hatte, ihn zu kontaktieren.
Kurz vor Nikolaus schickte ich das übliche Bewerbungspaket und erhielt kurz darauf schon eine interessierte Antwort. Es folgte das ganze Manuskript, schließlich die Zusage und exakt zur Wintersonnenwende unterschrieb ich den Vertrag.
Vorher wurde noch der Buchtitel verändert. Er sollte sich von der "Mythos Untersberg-Reihe" deutlich abheben. So entstand der Titel "Wunderberg Untersberg - Gesichter der Anderswelt".
Noch Ende 2025 hatte beim Verlag das Layout begonnen und voraussichtlich im Frühjahr, vor Ostern, soll es erscheinen.
Eine abenteuerliche Reise zu meinem neuen Buch, dessen Schwerpunkte die Anderswelt, die Unterwelt und die Bergmutter Percht sind.
Ende April habe ich bereits einen neuen Vortrag mit Buchpräsentation am Fuße des Untersbergs, im Hotel Vötterl, in Großgmain, geplant.
Portale in eine andere Welt
Am Untersberg gibt es Portale in eine andere Welt, Zeitportale, Dimensionsportale, Andersweltpforten – so heißt es zumindest in den Überlieferungen. Aber so berichten auch Menschen der heutigen Zeit von Erlebnissen, die für sie unerklärbar waren, die sie traumatisierten. Wenige Zeitzeugen trauen sich offen darüber zu sprechen und befürchten, für verrückt erklärt zu werden.Tatsächlich scheint es, als würden die am Untersberg Lebenden paranormale Vorgänge zu negieren, abzulehnen, ins Lächerliche zu ziehen. Ein paar Persönlichkeiten haben jedoch den modernen Mythos eines Wunderberges geprägt. Dazu zählen der Dalai Lama, der Prä-Astronautiker Erich von Däniken, der Untersbergpfarrer Herbert Schmatzberger, der SF-Autor Walter Ernsting, der verstorbene Salzburger Uhrmacher Heinz Brodig.
In den Sagen wird von der Eisernen Tür bei Hallthurm berichtet, die sich periodisch öffnen soll.
Der Reichenhaller Stadtschreibergehilfe Lazarus Gitschner hat in der Mittagsscharte den Zugang ins Berginnere gefunden, das Karlsohr war einst ein Orakelplatz. Schamanisch Erfahrene bereisen jene mysteriöse Unterwelt auf Grundlage der Trance.
Geomanten und Energetiker vermessen, bestimmen und beschreiben den Genius Loki, den Herzpunkt und weitere Kraftpunkte des Berges. Doch auch ganz einfache Menschen der Gegenwart haben mir von ihren fantastischen Erlebnissen berichtet, von Begegnungen mit den Andersweltlern, von Visionen.
Künstler setzen ihre Eindrücke in ihre Werke (Skulpturen, Gemälde, Opern, Volksmusik, Ambient) um und geben jenen Portalen Form und Gestalt.
Wo und wann können wir diese Tore sehen und öffnen oder gar durch sie hindurchschreiten?
Da mag es einerseits technische Hilfsmittel geben, wie Tensoren, Pendel, physikalische Messgeräte und andererseits die einfachen Fähigkeiten des Menschen, wie die Intuition oder den sogenannten siebten Sinn. Es scheint jene Anderswelttore tatsächlich zu geben und hat sie schon immer gegeben.
Wir tun uns heute schwer, sie wieder zu finden und zu nutzen - überall auf der Welt, nicht nur am Untersberg.
Übersicht
Wunderberg Untersberg 2026
2023 entstand die Idee zu einem neuen Untersberg-Sachbuch.
2024 war das Manuskript fertig.
2025 ging ich auf Verlagssuche, nachdem mein derzeitiger Verlag die Veröffentlichung aus betrieblichen Gründen verzögerte.
Ich unterhielt mich mit dem Untersberggeist und er meinte, ich sollte intuitiv handeln, dann würde er mich unterstützen und bis Weihnachten sei dann alles abgeschlossen. Die Verlagssuche war ein mühsamer Weg, auf dem ich viel lernen musste. Anfang Dezember folgte ich einem Impuls, mich an den Verlag (Authal Verlag) zu wenden, der anfangs für mich im Vordergrund stand, aber ich nicht den Mut hatte, ihn zu kontaktieren.
Kurz vor Nikolaus schickte ich das übliche Bewerbungspaket und erhielt kurz darauf schon eine interessierte Antwort. Es folgte das ganze Manuskript, schließlich die Zusage und exakt zur Wintersonnenwende unterschrieb ich den Vertrag.
Vorher wurde noch der Buchtitel verändert. Er sollte sich von der "Mythos Untersberg-Reihe" deutlich abheben. So entstand der Titel "Wunderberg Untersberg - Gesichter der Anderswelt".
Noch Ende 2025 hatte beim Verlag das Layout begonnen und voraussichtlich im Frühjahr, vor Ostern, soll es erscheinen.
Eine abenteuerliche Reise zu meinem neuen Buch, dessen Schwerpunkte die Anderswelt, die Unterwelt und die Bergmutter Percht sind.
Ende April habe ich bereits einen neuen Vortrag mit Buchpräsentation am Fuße des Untersbergs, im Hotel Vötterl, in Großgmain, geplant.
Portale in eine andere Welt
Am Untersberg gibt es Portale in eine andere Welt, Zeitportale, Dimensionsportale, Andersweltpforten – so heißt es zumindest in den Überlieferungen. Aber so berichten auch Menschen der heutigen Zeit von Erlebnissen, die für sie unerklärbar waren, die sie traumatisierten. Wenige Zeitzeugen trauen sich offen darüber zu sprechen und befürchten, für verrückt erklärt zu werden.Tatsächlich scheint es, als würden die am Untersberg Lebenden paranormale Vorgänge zu negieren, abzulehnen, ins Lächerliche zu ziehen. Ein paar Persönlichkeiten haben jedoch den modernen Mythos eines Wunderberges geprägt. Dazu zählen der Dalai Lama, der Prä-Astronautiker Erich von Däniken, der Untersbergpfarrer Herbert Schmatzberger, der SF-Autor Walter Ernsting, der verstorbene Salzburger Uhrmacher Heinz Brodig.
In den Sagen wird von der Eisernen Tür bei Hallthurm berichtet, die sich periodisch öffnen soll.
Der Reichenhaller Stadtschreibergehilfe Lazarus Gitschner hat in der Mittagsscharte den Zugang ins Berginnere gefunden, das Karlsohr war einst ein Orakelplatz. Schamanisch Erfahrene bereisen jene mysteriöse Unterwelt auf Grundlage der Trance.
Geomanten und Energetiker vermessen, bestimmen und beschreiben den Genius Loki, den Herzpunkt und weitere Kraftpunkte des Berges. Doch auch ganz einfache Menschen der Gegenwart haben mir von ihren fantastischen Erlebnissen berichtet, von Begegnungen mit den Andersweltlern, von Visionen.
Künstler setzen ihre Eindrücke in ihre Werke (Skulpturen, Gemälde, Opern, Volksmusik, Ambient) um und geben jenen Portalen Form und Gestalt.
Wo und wann können wir diese Tore sehen und öffnen oder gar durch sie hindurchschreiten?
Da mag es einerseits technische Hilfsmittel geben, wie Tensoren, Pendel, physikalische Messgeräte und andererseits die einfachen Fähigkeiten des Menschen, wie die Intuition oder den sogenannten siebten Sinn. Es scheint jene Anderswelttore tatsächlich zu geben und hat sie schon immer gegeben.
Wir tun uns heute schwer, sie wieder zu finden und zu nutzen - überall auf der Welt, nicht nur am Untersberg.
